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Unsere Reisefotos & Insider-Tipps

Eigene Fotos aus eigenen Reisen – keine Kataloghochglanzbilder. Jedes Bild kommt mit einem echten, selbst erlebten Tipp zum jeweiligen Hafen. Bewusst geht es hier um Orte, nicht um eine bestimmte Reederei: Alle gezeigten Häfen werden sowohl von AIDA als auch von Mein Schiff® angelaufen.

Diese Sammlung wächst – schaut gern öfter vorbei.

Norwegen / Fjorde

Blick vom Fjellstua-Aussichtspunkt über Ålesund und den Fjord, Norwegen

Ålesund – Fjellstua

Der Hafen liegt zentral mitten in der Stadt (Anleger Storneskaia/Prestebrygga), das Jugendstil-Zentrum ist in wenigen Gehminuten erreichbar. Zum Aussichtspunkt Fjellstua auf dem Hausberg Aksla – dem wohl schönsten Fotospot der ganzen Norwegen-Route – führen 418 Treppenstufen ab dem Stadtpark (Aufstieg ca. 20–30 Minuten), alternativ bringt euch die kleine Bimmelbahn oder ein Hop-on-Hop-off-Bus direkt vom Hafen aus hinauf. Legen mehr als zwei Kreuzfahrtschiffe gleichzeitig an, kann euer Schiff auch im rund 3 km entfernten Containerhafen anlegen – dann fährt ein Shuttle ins Zentrum.

Historische Segelschiffe am Kai von Aspøya in Ålesund, Norwegen

Ålesund – Aspøya

Am Kai von Aspøya, dem zentralen Stadtteil Ålesunds, liegen oft historische Segelschiffe vor Anker – ein schöner Kontrast zum modernen Jugendstil-Zentrum gleich dahinter.

Masten historischer Segelschiffe vor der Jugendstil-Architektur Ålesunds, Norwegen

Ålesund – Zwischen Segelmasten und Jugendstil

Die Altstadt von Ålesund wurde nach einem verheerenden Brand 1904 komplett im Jugendstil wieder aufgebaut – die schmalen Kanäle und historischen Segler mittendrin geben der Stadt bis heute einen ganz eigenen Charakter.

Die sieben Schwestern – Wasserfälle im Geirangerfjord, Norwegen

Geirangerfjord – Die sieben Schwestern

Je nach Route ist Geiranger entweder ein echter Landgang – das Schiff legt am schwimmenden Steg direkt im Ort an, und ihr geht selbst von Bord – oder eine reine Panoramafahrt ohne Landgang, bei der ihr die Wasserfälle „Die sieben Schwestern“ und „Brautschleier“ vom Deck aus genießt. Prüft vorab im eigenen Reiseverlauf, welche der beiden Varianten bei euch ansteht. Legt das Schiff stattdessen im kleinen Ort Hellesylt an, ist der namensgebende Wasserfall direkt im Dorf zu Fuß erreichbar.

Bei uns war's ein echter Landgang.

Wasserfall im Geirangerfjord mit Blick auf ein Kreuzfahrtschiff im Fjord, Norwegen

Geirangerfjord – Blick vom Wasserfall

Wer zum Wasserfall oberhalb des Ortszentrums hinaufwandert, hat von der Aussichtsplattform aus einen der schönsten Blicke auf den gesamten Fjord samt liegendem Kreuzfahrtschiff – bei Sonne mit etwas Glück sogar mit Regenbogen im Wasserfall.

Türkisgrüner Bergsee Eidsvatnet bei Skjolden, Norwegen

Skjolden – Eidsvatnet

Skjolden liegt am äußersten Ende des Sognefjords (Lusterfjord) und ist mit nur rund 200 Einwohnern einer der kleinsten und ruhigsten Häfen der ganzen Norwegen-Route. Der Kai liegt direkt im Ort, nur rund 700 m bis ins Zentrum – ein Shuttle ist nicht nötig. Gleich neben dem Anleger liegt der türkisgrüne Bergsee Eidsvatnet mit einem flachen Spazierweg am Ufer entlang. Wer mehr Zeit hat: Ausflüge zum Nigardsbreen-Gletscher (Arm des Jostedalsbreen, Europas größtem Festlandgletscher) oder zur Stabkirche Urnes (UNESCO-Welterbe) lohnen sich – nur eben vorgebucht, Taxis gibt es im Ort keine.

Anleger von Skjolden am Sognefjord mit Blick auf die Berge, Norwegen

Skjolden – Ankunft am Kai

Der Kai liegt direkt im winzigen Ort – gut zu erkennen, wie groß ein Kreuzfahrtschiff neben den rund 200 Einwohnern von Skjolden wirkt. Praktisch: keine langen Wege, kein Shuttle nötig, das bisschen Zentrum ist in wenigen Minuten zu Fuß erreicht.

Blick auf das Dorf Flåm am Ende des Aurlandsfjords mit Wasserfällen an den Berghängen, Norwegen

Flåm – Ankunft im Tal

Flåm liegt am äußersten Ende des Aurlandsfjords, eines Seitenarms des Sognefjords, eingerahmt von steilen Berghängen, an denen bei Regen zahlreiche Wasserfälle herabstürzen. Der Kai liegt direkt im winzigen Ort, kein Shuttle nötig. Bekannt ist Flåm vor allem für die Flåmsbahn, eine der steilsten Normalspurbahnen der Welt, die von hier aus hinauf nach Myrdal führt – für die Fahrt lohnt sich eine frühzeitige Vorbuchung, an belebten Tagen ist sie schnell ausgebucht.

Anleger von Flåm mit Blick auf die steilen Berghänge des Aurlandsfjords, Norwegen

Flåm – Direkt am Anleger

Direkt am Anleger empfängt eine kleine Marktbuden-Kulisse die Gäste, im Hintergrund ragen die Berghänge des Aurlandsfjords fast senkrecht auf. Von hier startet auch die berühmte Flåmsbahn zur Bergstation Myrdal.

Bryggen, die historischen Hanse-Holzhäuser in Bergen, Norwegen, bei Regen

Bergen – Bryggen

Alle Liegeplätze liegen citynah, ein Shuttle ist meist gar nicht nötig – zu Fuß sind es je nach Anlegestelle 10–25 Minuten ins Zentrum. Wer zur Aussichts-Seilbahn Fløibanen will: Tickets direkt am Automaten kaufen spart Zeit, bei mehreren Kreuzfahrtschiffen gleichzeitig bilden sich sonst schnell 30+ Minuten Wartezeit an der Kasse. Gleich in Hafennähe liegt außerdem Bryggen, die historischen Hanse-Holzhäuser (UNESCO-Weltkulturerbe) – ein Spaziergang durch die schmalen Gassen zwischen den bunten Giebelhäusern lohnt sich, auch bei Regen.

Hafenbucht Vågen in Stavanger mit Segelboot und der Altstadt im Hintergrund, Norwegen

Stavanger – Vågen

Vier Liegeplätze (Strandkaien, Skagenkaien, Skansekaien, Concert House Quay) liegen alle direkt in der engen Hafenbucht Vågen mitten im Zentrum – meist nur 5–15 Minuten zu Fuß bis zur Altstadt Gamle Stavanger mit ihren 173 historischen weißen Holzhäusern, ein Shuttle ist so gut wie nie nötig. Sind alle Liegeplätze belegt, ankert das Schiff vor der Stadt und bringt euch per Tenderboot an Land, oder es legt im rund 20 Autominuten entfernten Fährhafen Risavika an. Highlight fürs Umland: Fjordfahrt zum Lysefjord mit Blick auf den Preikestolen – lohnt sich als vorgebuchte Bootstour.

Blick auf Torvastad in der Karmsund-Meerenge bei der Anfahrt nach Haugesund, Norwegen

Haugesund – Anfahrt durch den Karmsund

Die Anfahrt nach Haugesund führt durch die enge Karmsund-Meerenge vorbei an Torvastad – ein ruhiger, grüner Küstenabschnitt, der schon einen Eindruck von der Landschaft gibt, bevor das Schiff im Hafen anlegt.

Blick von der Festung Kristiansten über Trondheim und den Fjord, Norwegen

Trondheim – Festung Kristiansten

Von der Festung Kristiansten oberhalb der Stadt (ca. 20 Minuten Fußweg vom Zentrum, teils steil bergauf) habt ihr einen weiten Blick über Trondheim, den Fluss Nidelva und den Fjord – der Aufstieg lohnt sich für eine Verschnaufpause abseits der Fußgängerzone.

Der Nidarosdom in der Altstadt Midtbyen von Trondheim, Norwegen

Trondheim – Nidarosdom

Der Nidarosdom mitten in der Altstadt Midtbyen ist die nördlichste mittelalterliche Kathedrale der Welt und war jahrhundertelang Ziel von Pilgerreisen – von außen beeindruckt vor allem die reich verzierte Westfassade.

Reknes-Hafen in Molde mit Blick auf das Aker Stadion, Norwegen

Molde – Reknes-Hafen

Der Anleger in Molde liegt direkt neben dem modernen Aker Stadion – ein ungewöhnlicher, aber praktischer Ausgangspunkt für einen Spaziergang entlang der Promenade mit Blick auf das berühmte Molde-Panorama, die Bergkette auf der anderen Fjordseite.

Hafenpromenade in Måløy mit Blick auf die umliegenden Berge, Norwegen

Måløy – Hafenpromenade

Måløy ist einer der kleineren, unaufgeregten Zwischenstopps an der norwegischen Küste – die kurze Hafenpromenade mit Blick auf die umliegenden Berge lädt zu einer ruhigen Pause ein, fernab vom Trubel der größeren Städte.

Verwitterte Kaibutikken-Ladenfront mit Fischereiausrüstung in Måløy, Norwegen

Måløy – Nicht jeder Fund ist ein Postkartenmotiv

Ein paar Schritte abseits der Promenade sieht Norwegen auch mal so aus: rostige Bleche, ein alter Kai-Laden, Netze und Bojen, die auf ihren nächsten Einsatz warten. Nicht jedes Reisefoto muss ein Hochglanz-Postkartenmotiv sein – manchmal ist der ungeschönte Blick hinter die Kulissen einfach ehrlicher.

Kreuzfahrtschiff im Eidfjord, umgeben von steilen Berghängen mit Wasserfällen, Norwegen

Eidfjord – Am Ende des Hardangerfjords

Eidfjord liegt am inneren Ende des Hardangerfjords, umgeben von steilen Berghängen mit zahlreichen Wasserfällen. Der Ort selbst ist winzig, dafür ist die Landschaft ringsum einer der spektakulärsten Ankerplätze der ganzen Norwegen-Route.

Beleuchtete moderne Wohnbebauung am Wasser in Kristiansand, Norwegen, bei Nacht

Kristiansand – Silvesternacht am Wasser

In der Silvesternacht liegt die moderne Wohnbebauung am Wasser in Kristiansand ruhig und friedlich da – ein stiller Kontrast zum Trubel an Bord, kurz bevor irgendwo in der Stadt die ersten Feuerwerke losgehen.

Nordsee / Großbritannien

Fischerhafen von Invergordon, Schottland

Invergordon – Fischereihafen

Invergordon selbst ist ein kleiner, beschaulicher Hafenort (nur rund 4.000 Einwohner) – die eigentlichen Ziele liegen im Umland. Klassiker ist die Kombination aus Inverness (ca. 30–40 km) und Urquhart Castle direkt am Ufer von Loch Ness bei Drumnadrochit, einer Burgruine mit dem wohl schönsten Seeblick Schottlands. Reederei-Shuttle und Ausflugsbusse starten direkt am Kai, alternativ verbindet ein Regionalzug Invergordon mit Inverness. Wer noch etwas Zeit übrig hat: In der High Street lohnt ein kurzer Bummel entlang der bunten Wandgemälde (Murals) des Orts.

Waren dort in Inverness und am Urquhart Castle – genau die Kombination, die sich lohnt.

Marischal College in Aberdeen, Schottland, mit Reiterstatue und Brunnen

Aberdeen – Marischal College

Aberdeen ist als „Granite City“ bekannt – große Teile der Innenstadt bestehen aus grauem Granit, allen voran das Marischal College, eines der größten Granitgebäude der Welt. Der Hafen liegt im modernen South Harbour, von dort sind es je nach Liegeplatz nur rund 5–15 Minuten zu Fuß bis ins Zentrum rund um die Union Street – ein Shuttle ist meist nicht nötig. Ankert das Schiff stattdessen in der Aberdeen Bay, bringt euch ein Tenderboot zum Regent Quay, von dort sind es eher 20–30 Minuten zu Fuß oder Taxi. Wer weiter raus will: Balmoral Castle, Sommerresidenz der britischen Königsfamilie, liegt rund 80 km entfernt.

Ostsee & Skandinavien

Uferpromenade bei Kastellet in Kopenhagen, Dänemark

Kopenhagen – Kastellet-Promenade

Zwei mögliche Liegeplätze: Langelinie liegt nur ca. 2 km vom Zentrum entfernt und ist gut zu Fuß erreichbar, Oceankaj dagegen 6–8 km – von dort empfiehlt sich die Metrolinie M4 oder ein Shuttle. Vorher prüfen, wo genau euer Schiff anlegt. Die Promenade bei der Festung Kastellet lädt zu einem ruhigen Spaziergang am Wasser ein, abseits vom Touristentrubel.

Reiterstandbild von Christian V. am Kongens Nytorv in Kopenhagen mit dem Königlichen Theater im Hintergrund

Kopenhagen – Kongens Nytorv

Der Kongens Nytorv liegt am Ende der langen Fußgängerzone Strøget, mit dem Reiterstandbild von König Christian V. in der Platzmitte und dem Königlichen Theater im Hintergrund – ein guter Orientierungspunkt, um von hier aus weiter zum bunten Hafenviertel Nyhavn zu spazieren.

Fußgängerzone in Aker Brygge, Oslo, mit Kreuzfahrtschiff im Hintergrund

Oslo – Aker Brygge

Oslo hat vier Liegeplätze, alle zentrumsnah: Meist wird der Søndre Akershuskai direkt unterhalb der Festung Akershus genutzt (oft nur 500 m bis ins Zentrum), sehr große Schiffe legen dagegen häufig am Filipstadkaia an – von dort sind es rund 10 Minuten zu Fuß durch das trendige Szeneviertel Aker Brygge mit seiner Uferpromenade, Restaurants und Bars. Alle Liegeplätze sind gut zu Fuß erreichbar, ein Shuttle ist normalerweise nicht nötig.

Anleger Framnesbrygga in Oslo mit Kreuzfahrtschiff bei Sonnenaufgang

Oslo – Framnesbrygga

Der Anleger Framnesbrygga liegt im modernen Stadtteil Filipstad, rund zehn Gehminuten vom quirligen Aker Brygge entfernt. Im Winter taucht die tiefstehende Morgensonne das ganze Hafenbecken in warmes Licht.

Wegweiser in Oslo mit Entfernungsangaben zu Zielen auf der ganzen Welt

Oslo – Ein Wegweiser zum Innehalten

Mitten in Oslo bringt so ein Wegweiser die eigene Reise gleich nochmal ins Verhältnis: Aker Brygge liegt 400 Meter entfernt, Buenos Aires dagegen 12.263 Kilometer – gut zu wissen, für den Fall, dass sich jemand doch spontan anders entscheidet.

Kopfsteinpflastergasse im Stadtteil Haga in Göteborg, Schweden, bei Sonnenuntergang

Göteborg – Haga

Haga ist Göteborgs ältester Stadtteil und bekannt für seine Kopfsteinpflastergassen mit historischen Holz- und Backsteinhäusern. Ein Spaziergang bei Sonnenuntergang durch die autofreien Gassen zeigt die Stadt von ihrer gemütlichsten Seite.

Die beleuchtete Wohnanlage Isbjerget im Hafenviertel Aarhus Ø bei Nacht, Dänemark

Aarhus – Isbjerget

Isbjerget ("Der Eisberg") ist eine markante Wohnanlage im modernen Hafenviertel Aarhus Ø, deren spitze weiße Fassaden tatsächlich an treibende Eisschollen erinnern sollen. Nachts beleuchtet wirkt das Ensemble noch surrealer als am Tag.

Westliches Mittelmeer

Hafen von Ajaccio auf Korsika mit Blick auf die Altstadt

Ajaccio (Korsika) – Hafen

Napoleons Geburtsstadt, und das Geburtshaus selbst liegt nur wenige Gehminuten vom Hafen entfernt mitten in der Altstadt. Wer zwischendurch eine Pause vom Sightseeing braucht: Der kleine Stadtstrand direkt am Zentrum ist überraschend hübsch und schnell zu Fuß erreichbar.

Unconditional-Surrender-Statue an der Strandpromenade von Civitavecchia bei Rom

Civitavecchia (Rom) – Strandpromenade

An der Promenade nahe dem Hafen stand lange die riesige "Unconditional Surrender"-Statue (der berühmte Matrose-Krankenschwester-Kuss). Insider-Hinweis: Sie wurde inzwischen abgebaut und an anderer Stelle wieder aufgestellt – falls ihr extra deswegen hinlaufen wollt, vorher checken, ob sie noch dort steht.

Goldene Kuppel und Deckenfresko der Kirche Gesù Nuovo in Neapel

Neapel – Chiesa del Gesù Nuovo

Von außen völlig unscheinbar – die "Kirche des neuen Jesus" war ursprünglich ein Adelspalast von 1470 und wirkt deshalb eher wie ein nüchternes Steingebäude als wie eine Kirche. Umso überraschender ist das Innere: prächtiger neapolitanischer Barock mit goldener Kuppel, gilt als eine der schönsten Kirchen der Stadt. Unbedingt reinschauen, nicht vom Äußeren abschrecken lassen.

Kirche und großformatiges Wandbild im Stadtteil Pendino, Neapel

Neapel – Pendino

Im historischen Viertel Pendino trifft Kirchenarchitektur auf großformatige Straßenkunst – die bemalten Fassaden gehören zum Straßenbild der Neapler Altstadt dazu. Neapel selbst lohnt als Stadt insgesamt einen ausgiebigen Landgang, nicht nur einen kurzen Abstecher.

Blick auf den Vesuv von See aus beim Auslaufen aus Neapel

Neapel – Blick auf den Vesuv

Der Blick auf den Vesuv beim Auslaufen gehört zu den Bildern, die von einem Neapel-Stopp hängen bleiben – am besten mit etwas Zeit an Deck einplanen, kurz bevor das Schiff ablegt.

Panoramablick über Messina mit der Kuppel des Santuario della Madonna di Montalto

Messina – Panoramablick

Von der Anhöhe beim Santuario della Madonna di Montalto blickt man über die Dächer von Messina bis zur Straße von Messina – der schmalen Meerenge zwischen Sizilien und dem italienischen Festland.

Blick von der Festung auf den Grand Harbour von Valletta, Malta

Valletta – Grand Harbour

Insider-Tipp für den Weg vom Hafen ins Zentrum: der Barrakka-Aufzug. Verbindet die Anlegestelle mit den Upper Barrakka Gardens auf der Festung – die Fahrt selbst dauert nur rund 25 Sekunden, es kann aber gerade bei mehreren Kreuzfahrtschiffen im Hafen eine Schlange geben. Oben angekommen wartet einer der schönsten Ausblicke der Stadt.

Lower Barrakka Gardens mit Alexander-Ball-Denkmal in Valletta, Malta

Valletta – Lower Barrakka Gardens

Ein zweiter, ruhigerer Garten am anderen Ende der Stadt, mit dem markanten Alexander-Ball-Denkmal zwischen Palmen und Oleander. Nicht zu verwechseln mit den Upper Barrakka Gardens beim Aufzug – beide sind einen Besuch wert, liegen aber an unterschiedlichen Ecken Vallettas.

Enge Altstadtgasse mit schmiedeeisernen Balkonen in Palermo, Sizilien

Palermo – Altstadtgasse

Typisch sizilianisch: schmale Gassen zwischen hohen Fassaden mit schmiedeeisernen Balkonen, am Ende meist der Blick auf einen Kirchturm. Die Altstadt von Palermo lädt zum Verlaufen ein, im positiven Sinn.

Blick auf Palermo und die Berge beim Auslaufen aus dem Hafen

Palermo – Blick beim Auslaufen

Beim Auslaufen zeigt sich Palermo vor der Bergkulisse Siziliens noch einmal von seiner schönsten Seite – ein guter Moment, um mit einem Getränk an Deck den Landgang ausklingen zu lassen.

Altstadtgasse beim Bastione di Saint Remy in Cagliari, Sardinien

Cagliari (Sardinien) – Bastione di Saint Remy

Die Gassen rund um das Bastione di Saint Remy führen mitten durchs historische Zentrum von Cagliari – schattig, mit Blumentöpfen an den Balkonen, und immer wieder ein Blick auf die Kuppel der Kathedrale in der Ferne.

Hafen von Cagliari, Sardinien, in der Abendsonne

Cagliari (Sardinien) – Hafen am Abend

Ein später Nachmittagsstopp: Die Altstadt von Cagliari zieht sich einen Hügel hinauf, im Abendlicht besonders fotogen vom Wasser aus gesehen.

Nordsee & Kanalküste

Historischer Museumshafen in Rotterdam mit alten Schleppern und Lastkähnen

Rotterdam – Museumshafen

Der historische Museumshafen liegt nur wenige Gehminuten vom Zentrum entfernt und beherbergt eine bunte Sammlung alter Schlepper, Lastkähne und Feuerschiffe – ein entspannter erster Eindruck von Rotterdam, bevor es weiter in die Stadt geht.

Bemalte Gewölbedecke der Markthal in Rotterdam mit überdimensionalen Früchten und Insekten

Rotterdam – Markthal

Von innen mindestens so spektakulär wie von außen: Die gesamte gewölbte Decke ist mit einem riesigen digitalen Gemälde aus überdimensionalen Früchten, Blumen und Insekten bedruckt, darunter reihen sich Marktstände und Restaurants.

Blick auf die Erasmusbrücke in Rotterdam vom Achterdeck eines Kreuzfahrtschiffs

Rotterdam – Erasmusbrücke

Wer beim Auslaufen noch an Deck sitzen bleibt, bekommt die Erasmusbrücke direkt vom Achterdeck aus zu sehen – ihre markante, schräge Pylon-Form macht sie zu einem der Wahrzeichen der Stadt.

Kiesstrand Plage du Havre in Le Havre, Frankreich, mit Wellenbrecher

Le Havre – Plage du Havre

Der Kreuzfahrthafen liegt direkt neben einem kilometerlangen Kiesstrand mit Strandpromenade. Ein Spaziergang am Wasser lohnt sich schon wegen der Weite, bevor es weiter in die nach dem Krieg von Auguste Perret neu aufgebaute, heute als UNESCO-Weltkulturerbe geschützte Innenstadt geht.

Sonnenuntergang über dem Containerhafen von Southampton

Southampton – Hafen bei Sonnenuntergang

Southampton ist einer der größten Frachthäfen Europas, gut zu erkennen an den endlosen Kranreihen am Ufer. Bei einem Sonnenuntergang wie diesem bekommt selbst die Industriekulisse etwas Episches.

Die Queen Mary 2 von Cunard im Hafen von Southampton

Southampton – Nachbarschiff am Kai

Southampton ist Heimathafen mehrerer großer Reedereien, entsprechend gut stehen die Chancen, am Nachbarkai ein bekanntes Schiff liegen zu sehen – hier eines der letzten echten Ozeanliner-Schiffe der Welt.

Maßstabsgetreues Schiffsmodell im SeaCity Museum in Southampton

Southampton – SeaCity Museum

Southampton war der Abfahrtshafen eines der berühmtesten Schiffe der Geschichte, und das SeaCity Museum in der Stadt widmet diesem Kapitel eine eigene Ausstellung, inklusive maßstabsgetreuer Modelle. Nur ein kurzer Spaziergang vom Kreuzfahrtterminal entfernt.

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